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RSS-Feeds: Tot, lebendig oder wiederauferstanden?

RSS ist tot, lautet ein Kommentar auf heise online (Fabian A. Scherschel: RSS ist tot und das ist eine Schande heise online 03.08.2013  ) Zuletzt hat Firefox den RSS-Reader entfernt und wo früher der Zugang zu RSS mit Hilfe des Symbols leicht möglich war, ist der Zugang meist nur noch versteckt in Untermenüs wie Services möglich.
Aber bedingt durch die Fake-News in den sozialen Medien steigt die Nutzung von RSS wieder an. Marcus Schuler: Totgesagte leben länger, tagesschau.de 15.06.2018  und Wiederauferstanden von den Toten, detector.fm 26.06.2018

RSS ermöglicht es, vertrauenswürdige Medien und auch Blogs, die oft nur unregelmäßig veröffentlichen, zu abonnieren und sich mit dem Überfliegen der Schlagzeilen schnell einen Überblick zu verschaffen. Webseiten, die keinen RSS-Feed anbieten, können mit feed43  in RSS-Feed verwandelt werden. Einen Überblick über die Tools erhält man auf tn3 „RSS-Reader: Die besten Plattformen und Apps für echte Feed-Junkies“ 
Viele Benutzer verstehen allerdings nicht, sich einen digitalen Arbeitsplatz mit verschiedenen Tools einzurichten oder verschiedene Quellen z.B. mit Netvibes  zu aggregieren.

P.S. Am 13.8. erschien in der Süddeutschen Zeitung ein Liebesbrief an RSS: „Meine Verehrung gilt einer Technologie, und die Adressaten sind meine Leser.“ Simon Hurtz: Darum sollten Sie RSS nutzen, Sueddeutsche Zeitung 13.8.2018
Der RSS-Feed meines Blogs: http://www.retrievaldreams.de/blog/feed/